STEIERMARK Wetter

Wandertag der Jägerstammtischrunde


Bei herrlichem Wanderwetter fand der diesjährige Vereinswandertag der Freien Jäger Murtal statt. Die Route führte von der Ochsenhütte im Krumegggraben über die Jagdhütte Vorderleiten mit einer Labestation weiter zum Hahnstein und auf den Wildeggkogel, bevor die Wanderung wieder bei der Ochsenhütte ihren gemütlichen Ausklang fand.
Insgesamt nahmen 32 Mitglieder und Freunde des Vereins teil, davon 19 Wanderer und 13 Nachgeher. Auf rund 10 Kilometern und 600 Höhenmetern konnten die Teilnehmer die Schönheit unserer heimischen Natur genießen und einen abwechslungsreichen Tag in geselliger Gemeinschaft verbringen.
Zum Abschluss gab es auf der Ochsenhütte eine zünftige Brotzeit, bei der der gelungene Vereinsausflug gemütlich ausklang. Bei geselligem Beisammensein auf der Hütte fand ein rundum schöner Tag seinen passenden Abschluss.

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90. Geburtstag von Franz Sattler


Am 14. August 2026 feierte unser langjähriges Vereinsmitglied Franz Sattler seinen 90. Geburtstag. Franz ist seit 1980 Mitglied der Freien Jäger Murtal und war viele Jahre Bürgermeister der Gemeinde Apfelberg. Darüber hinaus prägte er als Feuerwehrhauptmann der Freiwilligen Feuerwehr Apfelberg sowie als Funktionär in verschiedenen Vereinen das gesellschaftliche Leben der Region. Auch heute ist er als Imker aktiv und beeindruckt mit seiner Rüstigkeit und seinem Tatendrang.
Die Freien Jäger Murtal gratulierten Franz am 19. August im Vereinslokal herzlich zu diesem besonderen Jubiläum und überreichten ihm ein Geschenk. In gemütlicher Runde erzählte er viele spannende Geschichten aus seiner Jugend und seinem bewegten Leben. Für das leibliche Wohl sorgten Adi und Christl, die die Stammtischrunde bestens versorgten.
Die Freien Jäger Murtal wünschen Franz Sattler weiterhin viel Gesundheit, Freude und noch viele schöne Jahre im Kreise seiner Familie und Jagdkameraden.

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Hans Neumann feierte seinen 80. Geburtstag


Seinen 80. Geburtstag konnte unser Vereinsmitglied Hans Neumann im Kreise seiner Familie, Freunde und Jagdkameraden feiern. Als langjähriger Jäger, regelmäßiger Besucher unserer Jagdstammtische und aktiver Ausgeher im Revier Mitterbach ist Hans nach wie vor ein geschätzter Teil unserer Gemeinschaft.
Eine besondere Überraschung bereiteten ihm seine Revierkollegen aus Mitterbach: Zum runden Geburtstag schenkten sie ihm die Möglichkeit, einen außergewöhnlichen 1er Bock zu erlegen. Dabei handelte es sich um keinen gewöhnlichen Rehbock, sondern um ein besonders starkes und abnormes Stück mit einer beeindruckenden Trophäe – ein wahrhaft seltenes Jagderlebnis. Mit Unterstützung seiner Jagdkameraden gelang es Hans schließlich, diesen kapitalen Bock erfolgreich zu erlegen. Die Freude darüber war verständlicherweise sehr groß.
Hans Neumann ist seit mittlerweile 23 Jahren Mitglied der Freien Jäger. Vielen Vereinsmitgliedern ist er auch als ehemaliger Wirt des Gasthauses Neumann in Gobernitz bekannt. Über viele Jahre hinweg fanden dort Vereinsabende, Stammtische und zahlreiche Veranstaltungen der Freien Jäger statt. Bis heute zeigt sich Hans dem Verein eng verbunden und unterstützt diesen immer wieder mit seiner Großzügigkeit.
Für das besondere Geburtstagsgeschenk und die vielen Glückwünsche bedankte sich Hans am 15. Juli 2026 im Vereinsheim mit einer Feier und einem außergewöhnlich großzügigen Essen. In gemütlicher Runde wurden Erinnerungen ausgetauscht, Jagderlebnisse besprochen und auf den Jubilar angestoßen.
Die Freien Jäger gratulieren Hans Neumann herzlich zu seinem 80. Geburtstag und wünschen ihm weiterhin beste Gesundheit, viel Freude auf der Jagd und noch viele schöne Stunden im Kreise seiner Jagdkameraden.
Weidmannsheil, Hans!

 

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Ausflug zur Fischzucht Christian Lang – Ein Tag im Zeichen der Naturverbundenheit

Am Sonntag, den 07.06.2026 trafen sich der Vorstand der Freien Jäger Murtal, die Jagdhornbläser, sowie das Revier Mitterbach um 09:00 Uhr in Rothenturm bei Judenburg, um gemeinsam der Einladung von Christian Lang zur Besichtigung seiner Fischzucht zu folgen.
Nach der gemeinsamen Anreise erhielten wir spannende Einblicke hinter die Kulissen der komplexen Teichanlage. Besonders beeindruckend war, dass hier alle forellenartigen Fische, unter anderem auch Huchen gezüchtet werden – und das vom Ei weg, was jährlich in Form eines kleinen Events, dem Huchen-Abstreifen in kleinem Kreise zelebriert wird. Die naturnahe Aufzucht mit minimaler Futterbeigabe unterstreicht den nachhaltigen Zugang dieser Anlage. Sowohl die Fischer unter uns, als auch die reinen Jäger konnten wertvolles Fachwissen mitnehmen – wobei die enge Verbundenheit zur Natur beide Gruppen verbindet.
Nach der rund zweistündigen Führung lud uns unser Vereinsmitglied Christian Lang mit seiner Partnerin Sandra Ebner-Frass zu einem Grillfest an seinen Teich in St. Peter ob Judenburg ein. Bei bestem Wetter ließ es sich auf dem weitläufigen Gelände wunderbar verweilen, austauschen und genießen. Eine Gruppe nutzte den Nachmittag zudem, um die Auen in St. Peter ob Judenburg zu erkunden und die eindrucksvollen Spuren des Bibers zu entdecken.
Das Programm wurde von den Jagdhornbläsern stimmungsvoll umrahmt. In geselliger Runde klang der Tag musikalisch aus – es wurde viel gesungen und bis in den Sonnenuntergang gefeiert.
Ein herzliches Dankeschön gilt unserem großzügigen Gastgeber Christian Lang und seiner Partnerin Sandra Ebner-Frass für die Einladung und diesen rundum gelungenen Tag!

 

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Vereinsausflug der Freien Jäger Murtal 2026

Am Donnerstag, dem 4. Juni 2026, fand der diesjährige Vereinsausflug der Freien Jäger Murtal statt – ein rundum gelungener Tag, der uns noch lange in bester Erinnerung bleiben wird.
Bereits um 07:00 Uhr trafen sich die Teilnehmer am Morassutti-Parkplatz in Knittelfeld. Schon bei der Abfahrt herrschte beste Stimmung, und die Vorfreude auf den gemeinsamen Tag war deutlich spürbar. Der erste Programmpunkt führte uns nach Graz zum Flughafen Thalerhof, wo uns eine äußerst interessante Führung erwartete. Dabei erhielten wir spannende Einblicke hinter die Kulissen des Flughafenbetriebs – von der Sicherheitskontrolle über das Vorfeld bis hin zur Logistik im Hintergrund. Besonders beeindruckend war die Möglichkeit, Abläufe hautnah mitzuerleben sowie ein neues Flughafen-Feuerwehrauto im Wert von rund 800.000 Euro aus nächster Nähe zu besichtigen.
Bei strahlendem Sommerwetter ging die Fahrt weiter zur Pechmann’s Ölmühle nach Deutsch Goritz. Dort erwartete uns eine zünftige Schlachtplatte inklusive Schweinshaxe – ein kulinarischer Höhepunkt, der großen Anklang fand. Neben dem ausgezeichneten Essen bot das weitläufige Gelände viele interessante Eindrücke: von einem Oldtimer-Museum über ein Afrika-Areal bis hin zu exotischen Tieren wie Kamelen und Longhorn-Rindern. Die Vielfalt und die liebevolle Gestaltung der Anlage machten den Aufenthalt besonders abwechslungsreich.
Am Nachmittag stand das Besucherzentrum Grottenhof auf dem Programm. Dort besuchten wir gemeinsam die viertägige Sondergartenschau der Südsteiermark, die sich uns bei strahlendem Sonnenschein von ihrer schönsten Seite präsentierte und mit ihrer Vielfalt an Ausstellern, Attraktionen und liebevoll gestalteten Bereichen begeisterte.
Für zusätzliche Unterhaltung sorgte eine musikalische Umrahmung im Rahmen der Gartenschau. Bei sommerlichen Temperaturen wurde auch gerne zu einem Eis gegriffen, während das weitläufige Gelände mit seinen zahlreichen Attraktionen erkundet wurde.
Den gemütlichen Ausklang fand der Ausflug im Buschenschank Großschmidt in Edelsee. Bei einer traditionellen Buschenschankplatte wurde in geselliger Runde gegessen, gelacht und musiziert. Die Möglichkeit, das Gelände rund um die Teichanlage zu erkunden und mit den Fischern ins Gespräch zu kommen, wurde ebenso gerne genutzt. Besonders stimmungsvoll war die musikalische Begleitung durch die vereinseigenen Musikanten.
Die Rückfahrt am Abend verlief dementsprechend locker und ausgelassen – es wurde viel gesungen und musiziert, was den gelungenen Tag perfekt abrundete.
Insgesamt war der Vereinsausflug 2026 geprägt von interessanten Einblicken, kulinarischen Genüssen und vor allem einer sehr geselligen Gemeinschaft. Ein herzliches Dankeschön gilt allen Organisatoren und Teilnehmern für diesen wunderschönen Tag.

 

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Gelungene Premiere: Erstes Prügelschmeiß-Turnier im Stadtpark Knittelfeld

Bei strahlendem Wetter und bester Stimmung feierte das erste Prügelschmeiß-Turnier im Stadtpark Knittelfeld eine rundum gelungene Premiere. Insgesamt 20 Mannschaften – überwiegend Vereine aus Knittelfeld und der Region – traten zu diesem besonderen, traditionellen Geschicklichkeitsbewerb an und sorgten für spannende Wettkämpfe sowie ein geselliges Miteinander.

Die Veranstaltung wurde erstmals von der Stadtgemeinde Knittelfeld in Zusammenarbeit mit den Freien Jägern Murtal organisiert und lockte zahlreiche Besucherinnen und Besucher in den Stadtpark. Sie bot nicht nur sportliche Unterhaltung, sondern auch einen Einblick in eine regionale Tradition, die im Murtal seit Jahrzehnten gepflegt wird.

Traditionelles Spiel mit Fingerspitzengefühl

Das Prügelschmeißen ist eine alte murtaler Sportart, die in ihrer Spielweise dem Eisstockschießen ähnelt. Jede Mannschaft besteht aus einem sogenannten Moar sowie vier Knechten. Ziel des Spiels ist es, einen speziell gefertigten Holzprügel über eine Distanz von rund zehn Metern möglichst präzise in Richtung der sogenannten „Taube“ zu werfen – einem rot markierten Holzstück.

Dabei sind nicht nur Kraft, sondern vor allem Technik, Konzentration und Fingerspitzengefühl gefragt. Die Zuschauer konnten im Laufe des Turniers zahlreiche beeindruckende und spektakuläre Würfe verfolgen. Viele Partien entschieden sich denkbar knapp, was für zusätzliche Spannung sorgte und sowohl Teilnehmer als auch Publikum begeisterte.

Sport, Kulinarik und Geselligkeit

Neben dem sportlichen Wettkampf wurde auch abseits der Spielfläche einiges geboten. Die Freien Jäger Murtal übernahmen nicht nur die Organisation, Turnierleitung und Vorbereitung, sondern sorgten auch für das leibliche Wohl der Gäste. Mit Spezialitäten wie Wildleberkäse, Spätzle sowie Kaffee und Kuchen wurde ein kulinarisches Angebot geboten, das großen Anklang fand.

Für die passende musikalische Umrahmung sorgten die Jagdhornbläser der Freien Jäger sowie die beiden Harmonika-Spieler Hansi Rinner und Robert Scherz. Dadurch entstand eine stimmungsvolle Atmosphäre, die den Tag zu einem besonderen Erlebnis für alle Beteiligten machte.

Spannender Turnierverlauf und verdiente Sieger

Nach rund vier Stunden intensiver Wettkämpfe standen schließlich die Sieger fest. Den ersten Platz sicherte sich das Team Brunner Kreuz Pensionisten 2, dicht gefolgt von der Eisenbahner Stadtkapelle Knittelfeld auf Rang zwei. Über den dritten Platz durfte sich die Mannschaft der Steirerherzen freuen.

Im Rahmen der Siegerehrung wurden die sieben bestplatzierten Teams mit Sachpreisen und Gutscheinen aus der Region ausgezeichnet – ein Zeichen der Wertschätzung für ihren sportlichen Einsatz.

Tradition lebt weiter

Das Prügelschmeißen hat in Knittelfeld eine lange Geschichte und wird unter anderem von den Brunnerkreuz-Pensionisten sowie in der Weyern Au seit vielen Jahren aktiv betrieben. Mit dem Turnier im Stadtpark ist es nun gelungen, diese Tradition einem breiteren Publikum zugänglich zu machen und neu zu beleben.

Auch nach der offiziellen Siegerehrung war die Begeisterung ungebrochen: In geselliger Runde wurde noch bis in die Abendstunden hinein über gelungene Würfe, knappe Entscheidungen und taktische Feinheiten diskutiert.

Ein besonderer Dank gilt der Brauerei Thalheim, die die Veranstaltung großzügig unterstützte und damit einen wesentlichen Beitrag zum Gelingen des Turniers leistete.

Fortsetzung folgt

Die durchwegs positive Resonanz von Teilnehmern, Besuchern und Organisatoren lässt keinen Zweifel daran: Diese Premiere war ein voller Erfolg. Das Prügelschmeiß-Turnier im Stadtpark Knittelfeld soll auch in Zukunft fixer Bestandteil des Veranstaltungskalenders werden – eine Fortsetzung im nächsten Jahr ist bereits fest eingeplant.

 

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Gewehr‑Einschießen der Freien Jäger Murtal mit 55 Teilnehmern

Am vergangenen Gewehr‑Einschießen der Freien Jäger Murtal nahmen insgesamt 55 Schützen an zwei Tagen teil. Die Veranstaltung bot sowohl sportlich anspruchsvolle Bewerbe als auch Gelegenheit zum kameradschaftlichen Austausch und gemütlichen Zusammensein.

Freitag – Training und Vorbereitung

Der Freitag stand im Zeichen des Einschießens und der Vorbereitung auf den Hauptbewerb. In Anlehnung an den bewährten Ablauf des Vorjahres nutzten 28 Teilnehmer die Möglichkeit ihre Gewehre optimal einzustellen und sich mit den Bedingungen am Schießstand vertraut zu machen. Der Trainingstag diente nicht nur der technischen Vorbereitung, sondern auch dem fachlichen Austausch unter den Schützen.

Samstag – Hauptbewerb und Mannschaftswertungen

Am Samstag folgte der Hauptbewerb, bei dem drei Schuss sitzend auf 100m auf die Kreisscheibe abgegeben wurden. Die Leistungen lagen auf hohem Niveau, entsprechend spannend gestaltete sich die Auswertung. Insgesamt wurden sechs Preise vergeben:

  • 1. Platz: Ing. Rohr Manfred – 30/20
  • 2. Platz: Lang Christian – 30/16
  • 3. Platz: DI Kletzmayr Kevin – 30/13
  • 4. Platz: Maier Michael – 30/6
  • 5. Platz: Windhaber Erwin – 29/11
  • 6. Platz: Hassler Peter – 29/7

Das beste Damenergebnis erzielte Rom Katrin, die für ihre hervorragende Leistung ebenfalls mit einem Preis ausgezeichnet wurde.

Ein besonderer Bewerb war der Mannschaftsbewerb der drei Stadtgemeinde‑Reviere Mitterbach, Rassnitz und Rachau um den Wanderpokal. Gewertet wurde ein Kombinationsbewerb bestehend aus:

  • einem Schuss auf 80m stehend am Jagdstock angestrichen auf die Rehbockscheibe sowie
  • einem Schuss auf 200m sitzend aufgelegt, ebenfalls auf die Rehbockscheibe.

Die beiden Ergebnisse wurden addiert und ergaben folgende Reihung:

  1. Revier Rachau – 151 Punkte
  2. Revier Mitterbach – 138 Punkte
  3. Revier Rassnitz – 105 Punkte

 

Gemütlicher Abschluss

Den Abschluss des Wochenendes bildete der gesellschaftliche Ausklang im Stadlcafé Rachau. Der Verbleib des Wanderpokals im Revier Rachau wurde dort ausgiebig gefeiert und rundete ein äußerst gelungenes Gewehr‑Einschießen würdig ab.

 

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Jahreshauptversammlung der Freien Jäger Murtal am 08. April 2026

Am Mittwoch, dem 08. April 2026, fand die Jahreshauptversammlung der Freien Jäger – Bezirksgruppe Murtal statt. Zahlreiche Weidkameradinnen und Weidkameraden folgten der Einladung und versammelten sich zu einem gemeinsamen Rückblick auf die vergangenen Vereinsjahre sowie zu Entscheidungen für die Zukunft des Vereins.
Obmann Ing. Manfred Rohr eröffnete die Versammlung um 18:20 Uhr mit einem kräftigen Weidmannsheil und begrüßte neben den Mitgliedern auch zahlreiche Ehrengäste. Unter ihnen befanden sich Vertreter der Stadtgemeinde Knittelfeld mit Bürgermeister DI (FH) Harald Bergmann, dem 1. Vizebürgermeister René Jäger sowie Mitglieder des Gemeinderates. Ebenfalls begrüßt wurden Landesobmann-Stellvertreter Markus Steiner, Bezirksjägermeister Ojg Jörg Regner sowie die Ehrenringträger Ofö i. R. Ing. Leopold Hauser und Hermann Staubmann.

Totengedenken
In stillem Gedenken wurde jener Mitglieder gedacht, die in den letzten Jahren verstorben sind. Die Jagdhornbläser umrahmten diesen würdevollen Moment mit den Signalen „Jagd vorbei“ und „Halali“.

Rückblick auf die Vereinsarbeit
Im Anschluss präsentierte der Obmann einen umfassenden Rückblick über die vergangenen drei Vereinsjahre. In seiner PowerPoint-Präsentation zeigte er die vielfältigen Aktivitäten, Projekte und das starke Miteinander innerhalb des Vereins auf und bedankte sich ausdrücklich beim Vorstand sowie bei allen Mitgliedern für den großen Zusammenhalt.
Hornmeister Thomas Kamper berichtete über die sehr aktive Jagdhornbläsergruppe mit derzeit 11 aktiven Mitgliedern. Mit rund 45 Proben pro Jahr und zahlreichen Auftritten – unter anderem im Gurker Dom, beim Oberlandlerkirtag, beim Jägerfrühschoppen im Stift Rein sowie bei vereinsinternen Feiern – leisten die Jagdhornbläser einen wichtigen kulturellen Beitrag zum Vereinsleben. Besonderer Dank galt der Stadtgemeinde Knittelfeld für die laufende Unterstützung sowie der Knittelfelder Sparkassenstiftung für das Sponsoring eines Plesshornes.
Kassier Thomas Kamper präsentierte einen soliden und positiven Kassenbericht. Die Kassenprüfer bestätigten eine einwandfreie Kassaführung und beantragten die Entlastung des Kassiers sowie des gesamten Vorstandes, welche einstimmig beschlossen wurde.

Ehrungen langjähriger Mitglieder
Ein besonderer Höhepunkt der Versammlung war die Ehrung zahlreicher Mitglieder für ihre 10 , 20 , 30  und 40 jährige Mitgliedschaft. Diese Auszeichnungen unterstrichen eindrucksvoll die langjährige Verbundenheit vieler Weidkameradinnen und Weidkameraden mit dem Verein.

Neuwahlen des Vorstandes
Statutengemäß erfolgte der Rücktritt des bisherigen Vorstandes und die anschließenden Neuwahlen unter der Leitung von Ofö Ing. Leopold Hauser. Der vorgeschlagene Vorstand wurde einstimmig gewählt.
Ing. Manfred Rohr wurde erneut zum Obmann bestellt und kündigte an, dass die kommende Funktionsperiode seine letzte als Obmann sein werde. Er bedankte sich für das große Vertrauen und würdigte die Arbeit der scheidenden Vorstandsmitglieder.

Grußworte und Ausblick
In den Grußworten betonten Bürgermeister Bergmann, Bezirksjägermeister Regner und Landesobmann-Stellvertreter Steiner die Bedeutung des Ehrenamtes, des Zusammenhaltes sowie der verantwortungsvollen Jagdausübung und wünschten dem Verein weiterhin viel Erfolg.
Zum Abschluss gab der Vorstand einen Ausblick auf das Vereinsjahr 2026, unter anderem mit dem Gewehreinschießen, Vereinsabenden, dem Vereinsausflug, Jugendprojekten, dem Wandertag sowie weiteren gesellschaftlichen Aktivitäten.

Die Jahreshauptversammlung endete in kameradschaftlicher Atmosphäre.

 

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Abschluss des Luftgewehrcups 2025/26

Im Zuge des Vereinsabends der Freien Jäger Murtal am Mittwoch, dem 04.März 2026, fand der interne Jahreswettkampf im Luftgewehrschießen seinen Abschluss.
Die Vereinsmitglieder hatten in vier Durchgängen die Möglichkeit auf Ring- bzw. Wildscheiben zu schießen und sich im traditionellen Luftgewehrcup miteinander zu messen. In diesem Jahr ist das Ergebnis besonders spannend. Der 1.und 3.Platz wurde quasi ex aequo erreicht: Obmann Stv. Ofö Gerhard Gruber holte sich mit 300 (von 310 möglichen) Ringen den Sieg, Maier Michael erreichte mit 300 Ringen Platz zwei. Entschieden wurde das spannende Duell mittels der höheren Punktezahl im 3.Durchgang von 102 (Gruber) zu 101 Ringen (Maier).
Damit aber nicht genug - nicht weniger spannungsvoll zeigte sich die Entscheidung um Platz drei und vier:
Obmann Ing. Manfred Rohr überholte mit 294 Gesamtringen durch das bessere „Rundenergebnis“ mit 103 Ringen seinen Vereinskollegen Mayer Siegfried, mit ebenso 294 erreichten Gesamtringen (bester Durchgang 100 Ringe).
Gruber Margret wurde als beste Schützin geehrt, sie erreichte mit 276 Ringen in der Gesamtwertung Platz 10 und freute sich über einen Gutschein und Thalheimerbier.
Die Gewinner freuten sich über Jausenkörbe, Gutscheine oder einen Neubauer-Weinkarton. Außerdem fanden einige Preise bei der Verlosung unter allen Teilnehmer:innen des Luftgewehrcups großen Anklang.
Obmann Ing. Rohr bedankte sich abschließend bei Schießreferent Eichberger Uwe für die Organisation und Durchführung des Wettbewerbes und wünschte den Vereinsmitgliedern in der neuen Jagdsaison stets eine sichere Kugel.

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Interne Trophäenschau der Freien Jäger Murtal


Am 4. Februar 2026 fand im Vereinsheim der Freien Jäger Murtal in Knittelfeld der Vereinsabend mit interner Trophäenschau statt. Der Obmann Ing. Manfred Rohr begrüßte die zahlreich erschienenen Mitglieder und bedankte sich für den engagierten Einsatz, den starken Zusammenhalt sowie die waidgerecht ausgeübte Jagd im vergangenen Jagdjahr.
Die präsentierten Trophäen aus den Eigenjagdrevieren der Stadtgemeinde Knittelfeld Raßnitz, Mitterbach und Rachau zeigten eindrücklich den Jagderfolg der Jäger:innen, begleitet von Berichten über besondere Jagdmomente sowie der hohen Wertschätzung der „wahren“ Trophäe – dem Wildbret.
Ein kurzer Bericht des Obmanns über die Bezirksjagdausschusssitzung informierte über aktuelle jagdliche Themen auf Bezirksebene. Abschließend wurde ein Ausblick auf das kommende Vereinsjahr gegeben. Der Vereinsabend unterstrich einmal mehr, dass bei den Freien Jägern Murtal neben einer fermen Jagdausübung die Gemeinschaft im Mittelpunkt steht.

Julia Eichberger-Hammer

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Eisstockschießen: Jäger gegen Politiker


Am 31. Jänner 2026 ging bei strahlendem Wetter das traditionelle Eisstockschießen zwischen den Freien Jägern Murtal und den Vertreter:innen des Knittelfelder Gemeinderates über die Bühne. Austragungsort war wie gewohnt die Eisbahn am Sportplatz Rachau.
Mit insgesamt 46 motivierten Eisschütz:innen bot das Turnier nicht nur spannende Wettkämpfe, sondern auch beste Unterhaltung und geselliges Beisammensein. Beide Moarschaften zeigten großen Einsatz und kämpften engagiert um die Ehre sowie um das begehrte „Weinbot“. Das Team des Gemeinderates wurde vom Knittelfelder Bürgermeister DI (FH) Harald Bergmann angeführt, tatkräftig unterstützt von den Beiräten Erwin Schabhüttl sowie GR Klaus Wallner und seinem Team des Gemeinderates.
In diesem Jahr konnten beide Mannschaften einen Sieg verzeichnen. Moar und Bezirksobmann Ing. Manfred Rohr sowie die Beiräte Thomas Kamper und OFö Gerhard Gruber errangen mit dem Team der Jäger:innen den Sieg „gegen die Ehre“. Das anschließende „Weinbot“ ging damit zugunsten der Politiker:innen aus.
Die feierliche Siegerehrung fand im KM-Hotel in Gobernitz statt. In gemütlicher Runde ließ man den sportlichen Wettkampf bei knusprigem Backhendl Revue passieren. Besonders freuten sich heuer die Politiker:innen über die Einlösung des „Weinbotes“ durch die Jägerschaft, womit der Abend einen gelungenen und geselligen Ausklang fand.

Julia Eichberger-Hammer

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Abschied von Franz Jandl


Mit Franz Jandl verliert der Verband der Freien Jäger Murtal ein Mitglied, das den Verein über Jahrzehnte hinweg nachhaltig geprägt hat. Seit seinem Beitritt im Jahr 1995 unterstützte er die Gemeinschaft beinahe 30 Jahre lang mit großer Loyalität, Tatkraft und persönlichem Einsatz. Für seine Treue wurde er mit den Treueabzeichen in Bronze und Silber geehrt, das Goldene Abzeichen hätte er in diesem Jahr erhalten.
Franz Jandl war ein Mann der Praxis und der Lösungen. Als technisch äußerst versierter Handwerker betreute er die Vereinswaffen, hielt die Schießstände instand und fertigte fehlende Ersatzteile selbst an. Auch durch von ihm entwickelte Verbesserungen an den Anlagen trug er wesentlich zu einem reibungslosen Vereinsbetrieb bei.
Gemeinsam mit seiner Frau Elli übernahm Franz ab 2001 dankenswerterweise für mehr als 20 Jahre die Führung der Vereinskantine. Auf beide war stets Verlass – von der Organisation über die Reinigung bis zur Pflege der Vereinsräumlichkeiten. Ihr Einsatz war geprägt von Selbstverständlichkeit, Verlässlichkeit und großer Verbundenheit zum Verein.
Neben seiner Leidenschaft für Mechanik war Franz Jandl begeisterter Filmer, Tierpräparator und vor allem Jäger. Er galt als verantwortungsvoller Heger, dem das Wohl von Wild und Natur stets wichtiger war als der schnelle Erfolg. Auch nachdem er die aktive Jagd aus gesundheitlichen Gründen aufgeben musste, blieb er seinen Jagdkollegen mit Rat, Tat und handwerklicher Perfektion verbunden.
Der Verband der Freien Jäger Murtal nimmt Abschied von einem geschätzten Kameraden und dankt Franz für seine jahrzehntelange Treue und seine außergewöhnlichen Verdienste. Er wird dem Verein und seinen Weggefährten in ehrender Erinnerung bleiben.

Julia Eichberger-Hammer

 

Weihnachtsfeier der Jagdhornbläser Freie Jäger Murtal


In traditioneller und besinnlicher Atmosphäre feierten die Freien Jäger Murtal ihre Weihnachtsfeier, geladen von der Jagdhornbläsergruppe. Rund 40 Vereinsmitglieder versammelten sich im Vereinsheim in Knittelfeld zu einem stimmungsvollen Jahresausklang, der ganz im Zeichen von Gemeinschaft, Brauchtum und gelebter Verbundenheit stand.
Ein festlich geschmückter Christbaum bildete den Mittelpunkt des Abends und verlieh dem Raum eine warme, weihnachtliche Stimmung. Musikalisch wurde die Feier durch gemeinsames Musizieren bereichert: Besonders berührend waren die stimmungsvollen Weihnachtslieder, vorgetragen von einem vereinsinternen Gesangs-Jägerquartett, sowie Stücke gespielt mit der steirischen Harmonika, die für besinnliche Momente sorgten.
Zwischen den musikalischen Beiträgen trugen weitere Mitglieder Geschichten und Weisen vor, die zum Nachdenken anregten und den Geist der Weihnacht spürbar machten. Für das leibliche Wohl war ebenfalls bestens gesorgt: Ein reichhaltiges Buffet aus liebevoll mitgebrachten Speisen spiegelte die Vielfalt und den Zusammenhalt des Vereins wider.
Der Obmann Ing. Manfred Rohr bedankte sich für den Zusammenhalt im vergangenen Jahr und wünschte allen Mitgliedern spannende jagdliche Erlebnisse, Zusammenhalt und vor allem Gesundheit für das neue Jahr.
Bei angeregten Gesprächen in gemütlicher Runde klang schließlich das Vereinsjahr aus. Die Weihnachtsfeier zeigte einmal mehr, wie wichtig das gemeinsame Erleben und Pflegen von Traditionen für den Verein der Freien Jäger Murtal ist.


Julia Eichberger-Hammer

 

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Jahresabschlussfeier der Freien Jäger Murtal


Die Bezirksgruppe Murtal lud ihre Vereinsmitglieder am 6.Dezember 2025 zur großen Jahresabschlussfeier. Hierfür fanden sich rund 60 Vereinsmitglieder und Partner:innen im festlich hergerichteten Saal des Stadlcafés Rachau ein. Für die musikalische Einstimmung sorgte die Hausmusik Gruber, mit Ofö Gerhard Gruber und seinem Sohn Michael, welche die Gäste mit Kontrabass und Steirischer Harmonika musikalisch in Empfang nahm.
Die stimmungsvolle, offizielle Eröffnung der Feier erfolgte durch die vereinsinterne Jagdhornbläsergruppe – mit einem besonderem Highlight – der Uraufführung des kürzlich einstudierten Steirischen Jagdschützenmarsches, durch Hornmeister und Kassier Kamper Thomas.
Obmann DI Manfred Rohr führte anschließend durch das Programm und präsentierte eine ausführliche Power Point-Schau mit einem Jahresrückblick 2025. Darin wurden die wichtigsten Ereignisse des Vereinsjahres fotografisch festgehalten: besondere Höhepunkte des Vereinslebens, Geburtstage, Verabschiedungen, Feste sowie zahlreiche Jagderlebnisse der Vereinsmitglieder. Der Obmann bedankte sich beim gesamten Verein für den Zusammenhalt und die vielen jagdlichen und gesellschaftlichen Erlebnisse im vergangenen Jahr.
Unter den Ehrengästen befand sich René Jäger, 1.Vizebürgermeister der Stadt Knittelfeld, welcher Grußworte der Stadtgemeinde überbrachte. Ein weiterer besonderer Programmpunkt war der Besuch von Franz Probst, Vorstandsmitglied der Sparkassen Privatstiftung Knittelfeld, der dem jüngsten Mitglied der Jagdhornbläsergruppe ein neues Plesshorn überreichte. Obmann DI Rohr bedankte sich herzlich für diese wertvolle Spende zur Unterstützung junger Musiker:innen sowie zur Erhaltung der traditionellen jagdlichen Kultur.
Im Anschluss wurden an jene Vereinsmitglieder, die kürzlich ihre Jagdkarte erworben haben, feierlich Jägerbriefe übergeben. Ein besonderer Moment für die Waidkamerad:innen Katrin Rom und Günter Meister - ein kräftiges Waidmannsheil zur abgeschlossenen Prüfung im Namen des gesamten Vereins!
Nach der feierlichen Zeremonie spielte die Jagdhornbläsergruppe die Gäste traditionsgemäß „Zum Essen“.
Die hervorragende Bewirtung mit einer Menüauswahl sorgte für kulinarischen Genuss und trug wesentlich zur gemütlichen Atmosphäre bei.
Der Abend klang in geselliger Runde aus und bot den Freien Jägern Murtal einen würdigen, harmonischen Abschluss eines ereignisreichen Vereinsjahres.

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Gesellschaftsjagd der Freien Jäger Murtal


Am 08. November 2025 lud das Revier Rassnitz der Knittelfelder Gemeindejagd zur vereinsinternen, traditionellen Niederwildgesellschaftsjagd. Rund 20 Jägerinnen und Jäger der Freien Jäger Murtal, unterstützt von Treibern und Jagdhunden, folgten der Einladung.
Obmann Ing. Manfred Rohr eröffnete in den Morgenstunden die Gesellschaftsjagd, umrahmt von den Jagdhornbläsern der Bezirksgruppe Murtal, die dem Tag von Beginn an den passenden jagdkulturellen Rahmen gaben. Durch die gute Organisation der Rassnitzer Jäger konnte die Jagd waidgerecht und ordnungsgemäß durchgeführt werden.
Trotz intensiver Bemühungen aller Beteiligten zeigte sich das Niederwild an diesem Tag nur sehr zurückhaltend. Am Ende konnte daher keine Strecke gelegt werden. Das tat der positiven Stimmung jedoch keinen Abbruch – im Gegenteil: dieser gemeinsame Jagdtag war für den Verein vor allem ein gesellschaftliches Highlight im Jagdjahr.
Bei einem gemütlichen Ausklang vor der Jagdhütte im Revier Rassnitz – mit Würstel, Getränken, Mehlspeisen und guten Gesprächen fand die Gesellschaftsjagd einen würdigen Abschluss.

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Landesverbandstag der Freien Jäger Steiermark in Trofaiach

Am 2. November 2025 fand im Landgasthof Stegmüller (Reitingblick) in Trofaiach der diesjährige Landesverbandstag der Freien Jäger Steiermark statt. Zahlreiche Mitglieder aus allen Bezirksgruppen folgten der Einladung des Landesvorstandes, um gemeinsam Rückschau zu halten, verdiente Mitglieder zu ehren und die Neuwahlen des Landesvorstandes durchzuführen.
Nach der feierlichen Eröffnung durch Landesobmann Michael Goldgruber und dem Totengedenken richtete die Obfrau der Bezirksgruppe Leoben, Marlene Moser-Karrer MSc, als Gastgeberin des heurigen Verbandstages ihre Grußworte an die Anwesenden. Diese fielen – bedingt durch eine kurz zuvor überstandene Erkrankung – etwas kürzer aus, enthielten aber eine klare Botschaft: den Dank an alle ehrenamtlich Engagierten und die Einladung, die Bezirksgruppe Leoben künftig wieder als aktive, lebendige Gemeinschaft zu gestalten.

Im Anschluss folgte der Bericht des Landesobmannes, der auf drei erfolgreiche Jahre Verbandstätigkeit zurückblickte. Er dankte allen Bezirksobleuten, Funktionären und Helfern für ihren Einsatz und hob insbesondere die Leistungen in der Öffentlichkeitsarbeit und Wildbretvermarktung hervor. Auch das neu aufgelegte Wildbret-Rezeptheft wurde vorgestellt, dass die kulinarische Vielfalt der Jagd eindrucksvoll zeigt. Erwähnt wurde zudem die enge Zusammenarbeit mit der Steirischen Landesjägerschaft, etwa bei Fachveranstaltungen, Schießausbildungen und jagdlichen Schulungsinitiativen.

Ein zentrales Thema seiner Ausführungen war die aktuelle Novelle des Waffenrechts, deren erste Bestimmungen mit 1. November 2025 in Kraft traten. Goldgruber informierte die Anwesenden über die neuen Regelungen zur Datenweitergabe und die vierwöchige Wartefrist beim privaten Waffenverkauf und appellierte an die Jägerschaft, sich frühzeitig über die praktische Umsetzung zu informieren.
Darauf folgte der Bericht des Landeskassiers Ofö Ing. Gerhard Gruber, der einen geordneten und transparenten Finanzstatus präsentierte. Die Kassaprüfer Peter König und Erwin Pichler bestätigten die einwandfreie Gebarung und empfahlen die Entlastung des Kassiers und des Landesvorstandes, die einstimmig beschlossen wurde.
Bei den anschließenden Neuwahlen wurde der vorgelegte Wahlvorschlag angenommen:
Michael Goldgruber bleibt Landesobmann, unterstützt von Markus Steiner und Ing. Manfred Rohr als Stellvertreter.
Marlene Moser-Karrer MSc wurde zur Landesschriftführerin gewählt, Dipl.-Ing. Bernhard Frosch fungiert als ihr Stellvertreter.
Ofö Ing. Gerhard Gruber bleibt Landeskassier, Bmst. Ing. Ewald Puchner sein Stellvertreter.
Als Kassaprüfer wurden DI Kevin Kletzmayr und Stefan Kaufmann, als Stellvertreter Florian Subic und Thomas Kamper gewählt.
In den erweiterten Landesvorstand kooptiert werden Mag. Hermann Wasser, Phillip Opresnik, Josef Leitner, Ing. Christian Moser, Erwin Dihler, Jürgen Doppelhofer und Philipp Krismer.
Ein besonderer Höhepunkt des Verbandstages war die Ehrung verdienter Mitglieder mit dem Ehrenzeichen „Weidmannsdank“.
Ausgezeichnet wurden:
•    Helmut Kaufmann, Bezirksgruppe Leoben – für jahrzehntelanges Wirken als Aufsichtsjäger, Hegemeister und engagiertes Mitglied.
•    Gerhard Kranjec, Bezirksgruppe Bruck-Mürzzuschlag – für 30 Jahre Einsatz als Hegemeister und Bezirksobmann, der stets für gute Zusammenarbeit zwischen Vereinen, Behörden und Öffentlichkeit stand.
•    Heinz Hammer, Bezirksgruppe Murtal – langjähriger Chronist und Pressereferent, der mit großem Engagement die Vereinsgeschichte dokumentierte.
•    DI Kevin Kletzmayr, Bezirksgruppe Murtal – Jagdhornbläser, Musiklehrer und Webmaster, der durch seine Arbeit die Außenwirkung des Vereins stärkt.
Der Landesverbandstag wurde von den Jagdhornbläsern der Freien Jäger Murtal feierlich umrahmt.
Nach dem offiziellen Teil lud der Landesverband zu einem gemeinsamen Mittagessen ein, bei dem sich zahlreiche Mitglieder in kameradschaftlicher Runde über die Zukunft der Bezirksgruppen, jagdliche Ausbildung und neue Vereinsprojekte austauschten.

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Betriebsbesichtigung Freie Jäger Murtal

Auch heuer organisierte der Vorstand der Bezirksgruppe Murtal, im Rahmen des Vereinsabends am ersten Mittwoch im Oktober, eine spannende Betriebsbesichtigung durch die Technische Services GmbH, ein Werk der Österreichischen Bundesbahnen, am Standort Knittelfeld. Dankenswerterweise übernahm Vereinsmitglied der Freien Jäger Murtal und Betriebsratsvorsitzende des ÖBB TS Werk Knittelfeld Stefan Andraschko die Führung durch das beeindruckende Betriebsgelände. Dabei erfuhren die rund 30 Mitglieder auch interessante geschichtliche Hintergründe. Bereits 1869 wurde der erste Arbeiter bei der ÖBB Knittelfeld beschäftigt. Die erste dokumentierte Lehrlingsaufnahme in Knittelfeld erfolgte im Jahr 1895. Bis heute wurden am Standort etwa 4400 Lehrlinge ausgebildet, 2019 wurde der Neubau der Lehrlingswerkstätte, mit Platz für ca.200 Lehrlinge) fertiggestellt und nachhaltig modernisiert.
Die Führung durch das Betriebsgelände umfasse beispielsweise die Sonderfahrzeughalle sowie die Radsatzaufarbeitung.
Nach dem umfassenden Rundgang und Einblicken in das Betriebsgeschehen wurden die Vereinsmitglieder in der Kantine mit Schweinsbraten und Mehlspeisen bewirtet, so fand der Oktober-Vereinsabend seinen gemütlichen Ausklang. Ein herzliches Dankeschön für die Einblicke in den fundierten Knittelfelder Standort der ÖBB sowie für die kompetente Führung und die hervorragende Verköstigung!

Julia Eichberger-Hammer, BEd

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„Prügelschmeißen“: Bezirksgruppe Murtal fordert die Politiker/innen heraus

Auch heuer im September fand in der gepflegten Anlage der Brunnerkreuz-Pensionisten Knittelfeld der traditionelle Bewerb „Prügelschmeißen“ statt. Dabei treten die Freien Jäger Murtal alljährlich gegen Vertreter/innen der Knittelfelder Stadtpolitik an.
Bei schönem Herbstwetter stellten sich zwei motivierte Moarschaften zu je 14 Teilnehmer/innen der Herausforderung. Gespielt wird ähnlich wie beim Eisstockschießen: Zwei Moarschaften versuchen mit Holzprügeln möglichst genau auf die „Taube“ zu zielen.
In diesem Jahr hatten die Freien Jäger unter Moar und Obmann-Stellvertreter Ofö. Ing. Gerhard Gruber und Beirat und Kassier Thomas Kamper klar die Nase vorn. Sowohl die erste Partie „um die Ehre“ als auch das „Weinbot“ konnten sie für sich entscheiden. Damit endete das Duell mit einem bitteren 0:7 aus Sicht der Politiker/innen.
Moar GR Robert Sontacchi konnte mit seinem Beirat Bürgermeister DI Harald Bergmann heuer nur Sieger der Herzen sein. Sie gratulierten den Jägerinnen und Jägern unter Obmann Ing. Manfred Rohr bei der abschließenden Siegerehrung in der warmen Hütte, wobei der gesellige Nachmittag – bei Sauerkraut und Bratwurst – reflektiert wurde. Es wurde bereits lebhaft über das kommende gemeinsame Eisstockschießen gesprochen, wo die Politiker/innen ihre Revanche planen.

Julia Eichberger-Hammer BEd

 

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